Liebfrauenschule zum vierten Mal als MINT-Schule ausgezeichnet

Dr. Barbara Busert, LFS Bonn (links); Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung des Landes NRW. (c) MINT Zukunft

Seit 2011 ist die Liebfrauenschule bereits im Netzwerk „Mit MINT Zukunft schaffen“ als MINT-freundliche Schule anerkannt.

Die Initiative will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. „MINT Zukunft schaffen“ wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will „MINT Zukunft schaffen“ gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

Bundesweite Partner der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Nun wurde die Liebfrauenschule zum vierten Mal rezertifiziert und war damit eine von drei der 104 erneut ausgezeichneten Schulen, die bereits so lange dabei sind. Das würdigte auch die Kultusministerin Yvonne Gebauer.

Ministerin Gebauer zeichnet „MINT-freundliche Schulen“ und „Digitale Schulen“ in Nordrhein-Westfalen aus